Qi Gong

Qi Gong ist nicht nur Vorbeugung von Krankheiten sondern viel mehr ein Lebensstil, um bis ans Lebensende die Gesundheit zu bewahren. 

 

Der Unterschied zwischen dem Denken im Fernen Osten und der westlichen Welt:

Qi Gong im Fernen Osten

Über Qi Gong redet man nicht, sondern man tut es; von der Jugend bis zum letzten Tag des Lebens,
d
enn Gesundheitspflege ist nicht saisonal, sondern sie muss lebenslang durchgeführt werden.

Qi fließt in allen Bereichen des Lebens: in der Familie, an der Arbeit, in der Öffentlichkeit und im Freundeskreis.

Qi Gong in der westlichen Welt

Leider ist die wichtigste Bedeutung des Qi Gong der westlichen Gesellschaft noch nicht ganz klar. 

Die meisten machen Qi Gong, weil sie - im Vergleich zu anderen Sportarten - dadurch etwas Ruhe bekommen.

Nach meiner Erfahrung lernen sehr viele Menschen Qi Gong erst in der Reha kennen, wenn sie krank sind.


Mein Ziel ist - solange ich lebe und Qi Gong unterrichte - den Menschen beizubringen, dass Qi Gong nicht sinnvoll ist, wenn man es einmalig, zweimalig oder saisonal mit anschließender Pause ausübt. 

Man kann nicht einige Zeit entspannt sein und die übrige Zeit unter Druck stehen. 

Wenn die Gesellschaft nicht ausreichend informiert ist, welche Wirkung Qi Gong auf das eigene Leben und die Gesundheit hat, bemühe ich mich, immer und immer wieder zu erklären, dass Qi Gong eine Methode zur Stärkung der Gesundheit, Lebensverlängerung durch die Atmung und sanfte Bewegungen. 

Es ist Meditation in Bewegung, eine frühzeitige Vorbeugung vor verschiedenen Krankheiten. 

Besonders gegen Zivilisationskrankheiten wie Herzkreislaufstörungen, Bluthochdruck, Unruhe, Stress und Depression.

Darüber hinaus ist schon wissenschaftlich erwiesen, dass jede neue Bewegungsübung die Bildung neuer Neuronen und Gehirnzellen unterstützt.

Dadurch ist es eine unglaubliche Vorbeugung gegen Alzheimer und Demenz.

Außerdem erhält es die Beweglichkeit bis ins hohe Alter.

Aus diesem Grund empfehle ich, Qi Gong als Lebensstil anzunehmen.